Die Lebenshilfe - Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V.
 

Kulturfestival 'Blaues Wunder' - das Programm

Kulturfestival 'Blaues Wunder'. Gestaltung: Ralf Henning
Hier können Sie das Programm als Faltblatt (pdf - 636.2 KB) herunterladen.

Auf folgende Künstler und Bands können sich die Besucherinnen und Besucher des Kulturfestivals "Blaues Wunder" am 6. Juni, von 15 bis 22 Uhr, auf dem Gelände der Berliner KulturBrauerei schon heute freuen:

Guildo Horn (rechts) mit Tabuwta-Sänger Carlos Barroso. Foto: Klaus Günter Kohn

Guildo Horn

& die Orthopädischen Strümpfe

18.30 Uhr, Open Air Bühne

Guildo Horn ist nicht nur ein Garant für beste Festival-Stimmung. Der Meister des Schlagers und deutscher Grand Prix-Teilnehmer ist auch bekannt für seinen offenen, unkomplizierten Umgang mit geistig behinderten Menschen. Dafür wurde er 2007 mit dem "Bobby", dem Medienpreis der Lebenshilfe ausgezeichnet. "Tabuwta" von der Lebenshilfe Nordhorn nennt Guildo Horn "meine Lieblingsband". Unser Foto zeigt ihn mit Tabuwta-Sänger Carlos Barroso. Beim "Blauen Wunder" in Berlin tritt Guildo mit seiner legendären Band "Die Orthopädischen Strümpfe" auf.

Die Brenz Band aus Ludwigsburg. Foto: privat

Brenz Band

17 Uhr, Open Air Bühne

Seit 30 Jahren spielt die Brenz Band ihr Publikum in Grund und Boden. Neun der 16 Musiker sind behindert. Mit Spaß an der Freud stehen sie auf der Bühne, spielen Mozart, Beatles und Beethoven, alles auswendig. Die Hälfte ihrer Konzerte bestreitet die Band, um Geld für andere zu sammeln, um Hilfsprojekte in ärmeren Gegenden dieser Welt zu unterstützen. Die Musiker aus Ludwigsburg haben eine Tournee in den Libanon gemacht, traten auf Wunsch des Bundespräsidenten beim Tag der deutschen Einheit auf - und sie sind von der Unesco in Paris zu Künstlern für den Frieden ernannt worden. Diese Ehre wurde schon Stars zuteil wie Celine Dion. Georges Moustaki und Shirley Bassey - und nie zuvor behinderten Musikern.

Rolf Zuckowski macht Musik mit einem Mädchen mit Down-Syndrom. Foto: privat
Rolf Zuckowski
16.30 Uhr, Palais

Seit vielen Jahren begleitet der Liedermacher für Kinder und Erwachsene die Lebenshilfe und begeistert behinderte und nicht behinderte Menschen gleichermaßen. „So wie du bist, so und nicht anders sollst du sein“ – nicht nur mit dieser Liedzeile macht er allen Mut, die etwas anders sind als die anderen. Für sein Engagement wurde
Rolf Zuckowski im Jahr 2005 mit dem Medienpreis „Bobby“ der Lebenshilfe geehrt, in diesem Jahr erhielt er den „Echo“ für sein Lebenswerk. Und als Mitglied im Freundeskreis der Lebenshilfe lässt es sich Rolf Zuckowski nicht nehmen, das „Blaue Wunder“ mit zu gestalten!
Die sechs Sänger der A-cappella-Gruppe. Foto: privat

6-Zylinder

20 Uhr, Palais

Seit 1984 stehen 6 Zylinder in Deutschland als A-cappella-Gruppe auf der Bühne – vom Kleinkunst-Theater bis hin zu den großen Hallen. Konzertreisen führten sie in die Schweiz, nach Österreich, Italien, Frankreich, Israel, und Australien. Im Unterschied zu vielen anderen A-cappella-Gruppen kennt das 6-Zylinder-Repertoire keine Genregrenzen. Begonnen nach dem Vorbild der King’s Singers, bekommt jedes Stück – ob Eigenkomposition oder Coverversion, ob Popsong, Schlager, Volkslied oder klassische Melodie – seinen ganz speziellen Sound. Der Westfälische Anzeiger schreibt über das Sextett: "Tolle Stimmen, eine mitreißende Bühnenshow sowie eine Conférence mit Esprit und Humor." (Oktober 2007)

Das integrative Theater-Ensemble RambaZamba aus Berlin. Foto: Michael Bause

RambaZamba All Stars

15 Uhr, Open Air Bühne

Wer RambaZamba live erlebt, wird spätestens dann seine Meinung über Behinderte ändern. ... Das ist das große Kapital von RambaZamba, das mit seinen Aufführungen Publikum und Theaterprofis begeistert. Von dieser Begeisterung wiederum profitiert RambaZamba: Die Truppe wird inzwischen zu zahlreichen Festivals im In- und Ausland eingeladen. (Bayern2Radio) Die behinderten Darsteller von RambaZamba präsentieren die Kunstform Theater auf ihre Weise und ringen ihr neue Wirklichkeiten ab: Sie verwandeln Scham in Würde, sie lassen den Makel aufleuchten, indem sie ihn ausstellen, sie gewichten alte Sätze neu. (ZITTY)
 

Sänger und Gitarrist STOPPOK. Foto: privat

STOPPOK solo

17.30 Uhr, Kesselhaus

Gerade zurückgekehrt von der „Sensationsstrom-Tour“ in voller Bandbesetzung, gastiert STOPPOK in der KulturBrauerei solo und akkustisch. STOPPOK, seit Jahren und völlig zu recht in Deutschland als großartiger Musiker und exzellenter Gitarrist verehrt, präsentiert eine unverwechselbare Mischung aus Folk, Rock, Rhythm'n Blues und Country, kombiniert mit hervorragenden deutschen Texten. Er singt mit feinem Humor über die Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als kritischer Betrachter seiner Umwelt. Seit nunmehr 30 Jahren auf der Bühne, geht STOPPOK seinen Weg jenseits aller Trends und lässt sich weder von der Musikindustrie vereinnahmen, noch vor irgendeinen Karren spannen. Bereits bei der „Blauen Parade“ in Bonn zum 40jährigen Jubiläum der Lebenshilfe war STOPPOK dabei, nun auch beim „Blauen Wunder“!

Die Band menschenskinder. Foto: privat

menschenskinder

20.30 Uhr, Open Air Bühne

Geschichten, die sprichwörtlich das Leben schreibt. So geschehen im Frühjahr 2006, als sich 13 Köpfe und Individualisten, 13 erfolgreiche Musiker, beliebte Schauspieler und TV-Stars treffen. Die Band menschenskinder ist geboren. Binnen weniger Wochen spielt diese Multitruppe bundesweit gut ein Dutzend Konzerte und Festivals u. a. im Rahmen der FIFA WM ™ 2006. Der Song „Wenn der Mensch“ wird zur Hymne des Sommers. So bewegen die "menschenskinder" nicht nur gut 25.000 Besucher live, sondern engagieren sich mit der Debutsingle ganz konkret für benachteiligte Kinder! Die Gruppe unterstützt mit Aktionen und Spenden aus verkauften Singles die Stiftung „Saving an Angel“ der befreundete Band "Reamonn".

Honey Sweet & The 7 Ups - integrative Band der Lebenshilfe Erlangen mit Schaupieler und Musiker Wolfgang Fiereck. Foto: privat

Honey Sweet & The 7 Ups

20 Uhr, Kesselhaus

Vor 20 Jahren gründete die Lebenshilfe Erlangen ihre integrative Band

Honey Sweet & The 7 Ups. Ihr Repertoire reicht von schmissigen Coverversionen aktueller Hits über Oldies, Schlager, Jazz, Rock bis hin zu Eigenkompositionen. Neben zwei erlebnisreichen Tourneen durch Österreich, produzierte die Band zwei CDs und war erfolgreich bei Funk und Fernsehen. Das Highlight des Jahres 2006 war der Auftritt mit Schauspieler und Musiker Wolfgang Fiereck bei der WM-Night der Fußball-Weltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung in München.

Die Band 'Mary Greewood' hat sich gegründet in Maria Grünewald, einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in Wittlich. Foto: privat

Mary Greenwood

21 Uhr, Kesselhaus

Das Motto der Band Mary Greenwood lautet schlicht und einfach: Ob mit oder ohne Behinderung - wir bringen zusammen, was zusammen gehört. Rock4Integration! Gegründet 1997 in Maria Grünewald, einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in Wittlich (Rheinland-Pfalz), rocken sich Mary Greenwood seitdem mit ihrem Alternativ-Rock durch die Lande. Behinderte und nicht behinderte Musiker/innen lassen es lustvoll krachen. Coole Rapper, phantastische Sängerinnen und Sänger, ein genialer Luftgitarrist, eine groovige Rhythmusgruppe, der weltbeste Bandvorsteller und vor allen Dingen Spaß und Spontaneität bestimmen die Auftritte.

Der Schülerchor TIRAMISU. Foto: privat

TIRAMISU

18 Uhr, Palais

TIRAMISU ist kein Chor wie jeder andere! Überraschung, Staunen und grenzenlose Begeisterung. Das sind Reaktionen des Publikums, die den Schulchor TIRAMISU der Klosterbergschule Schwäbisch Gmünd zum ersten Mal erleben. TIRAMISU, das sind Sängerinnen und Sänger mit geistiger Behinderung, die mit geradezu unbändiger Freude und gesanglicher Ausdrucksstärke Liedbotschaften vermitteln, die dem Publikum echte Gefühle entlocken. Lebensfroh, temperamentvoll und sehr selbstsicher stehen die 18 Schülerinnen und Schüler der Klosterbergschule mittlerweile auf der Bühne. Sonderschullehrerin und Chorleiterin Heike Bareiß arbeitet - zusammen mit ihrem engagierten LehrerInnenteam - auf hohem Niveau sowohl an der Stimmbildung als auch an der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit und Liedinterpretation. Das Ergebnis kann sich hören lassen! Präsentiert werden bekannte Songs aus der deutschen und internationalen Popszene, oft mit selbstgeschriebenen Texten versehen, die einladen zum herzhaften Lachen, Mitsingen und Träumen, aber auch anregen zum Nachdenken und dazu auffordern, auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen!
TIRAMISU wurde bereits 2003 von einem Bundestagsabgeordneten nach Berlin eingeladen und sang in der Baden-Württembergischen Landesvertretung. In der Stuttgarter Landeshauptstadt trat TIRAMISU schon im Neuen Schloss und im Landtag auf und präsentiert sich im Mai 2008 zum Tag der Menschen mit Behinderungen auf Einladung des Ministeriums für Arbeit und Soziales im Regierungspräsidium. Im März 2007 gewann TIRAMISU den Video-Wettbewerb des Stuttgarter SI-Centrums, der im Rahmen des Musicals „Drei Musketiere“ ausgeschrieben wurde.

Die Hallenfeger. Foto: privat

Die Hallenfeger

16.30 Uhr, Kesselhaus

Ganz im Sinne des Lebenshilfe-Mottos „Es ist normal, verschieden zu sein“ gestaltet die Band Hallenfeger der Westerwald Werkstätten ihre Auftritte, das Repertoire reicht von freien Improvisationen bis hin zu Klassikern der Popgeschichte. Dass dabei Frank Sinatras legendärer Song „My Way“ nicht fehlen darf, versteht sich fast schon von selbst. In ungewöhnlicher Instrumentierung – Piano und Blöckflöte, Schlagzeug und Mundharmonika, ergänzt durch reichlich Percussion – werden die Hallenfeger in Berlin ihre musikalische Visitenkarte abgeben. Bleibt nur noch die Frage nach dem Namen: „ Na, wir haben noch jede Halle leer gespielt!
 

Die Stelzenläufer Grotest Maru. Foto: privat
Straßentheater und - musik
15 - 18 Uhr, auf den Höfen
Während es die Bands auf den drei Bühnen des Festivals ordentlich
krachen lassen, geht es auf dem Hof der KulturBrauerei weitaus leiser, wenngleich nicht weniger abwechslungsreich zu. Straßentheatergruppen, Brassbands und ein Nasenflötenorchester werden für gute Stimmung und eindrückliche Erlebnisse sorgen – hautnah. Der große weiße Vogel, der magische Gärtner, der traurige Prinz, sie kommen zu uns aus einer anderen Welt und suchen die vergessene Königin. Die Stelzenläufer des Berliner Künstlerensembles Grotest Maru präsentieren mit „Parada Narrnia“ einen Klassiker des deutschen Straßentheaters. Weniger poetisch, eher skurril gestaltet sich das Geschehen um die MaskenspielerInnen vom Blauschimmel Atelier aus Oldenburg. Während der Inspektor dem Taschendieb vergeblich hinterherjagt und der Mönch alle Besucher bekehren will, räumen Hannes und Helmut von der Stadtreinigung schon mal auf – bloß keine Überstunden! Gänzlich anderes haben die PerformerInnen von Theater Thikwa im Sinn, in walkacts mit musikalischer Begleitung bewegen sie sich durchs Publikum und versuchen, sich den Raum anzueignen. Das Blaumeier-Atelier, das seit über 20 Jahren mit seinen integrativen Kunstprojekten weit über Bremens Grenzen hinausstrahlt, hat seine bezaubernden Zimmermädchen mit ihren Wäschekörben und den neuesten Stadtgerüchten nach Berlin geschickt. Diese „Süßen Frauen“ haben reichlich Arbeit mit all der Wäsche, da ist man für jede helfende Hand im Publikum dankbar. Ebenfalls aus Bremen kommt Lauter Blech. Die unerschrockene und seefeste Blaskapelle spielt im Gehen, Stehen und Sitzen, ihr in Pater Nostern wie in Konzerthallen erprobtes Repertoire reicht von Klezmer über Zirkusmusik bis hin zu kräftigen Balkanbeats.
Die fünf Musikerinnen von venusbrass. Foto: privat
Wild, weiblich, virtuos – die fünf Musikerinnen von venusbrass aus Berlin, gerade ausgezeichnet als Künstler des Jahres 2007 in der Sparte Marchingband, begeistern landauf, landab mit Tuba, Saxofonen und Schlagwerk. Mit Witz und Elan bringen sie Jazz, Soul und Klezmer ebenso auf den Hof der KulturBrauerei, wie Latin, Rock und Pop. Und zumindest für alle auswärtigen BesucherInnen kommt es vermutlich zur Klangerlebnis-Premiere:
Das Original Oberkreuzberger Nasenflötenorchester gibt sich die Ehre! Die „ältesten Boygroup der Welt“ macht vor keinem Hit der Musikgeschichte halt und zwingt ihn durch die kleine Spielzeugnasenflöte. Nicht verpassen!
The Beez. Foto: privat
Aftershowparty mit The Beez
und George Kranz
22 Uhr, Kesselhaus

„Love, Beez & Happiness“ ist ein Tribut an die großen und die kleinen, die berühmten und die vergessenen Stars der Rock&Pop-Geschichte. The Beez spielen ihre Lieblingslieder und dabei kommt kaum eine Sparte der Musik zu kurz. Wohltuende Melodien erklingen, gehen direkt unter die Haut und bereiten dort ein angenehmes Kribbeln. Das Resultat: gute Laune und Tanzlust. Die Trilogie aus törichtem Humor, treffsicheren Stimmen und traumhaften Instrumentalisten ist Garant für jede Menge Jubel, Trubel, Heiterkeit. Als special guest sorgt der zu Recht berühmte Schlagzeuger George Kranz – ZeitGeist, Linie 1 und vieles mehr – tatkräftig für noch mehr Trara und Tätärätä. Er sitzt und trommelt auf einem Hocker und reißt damit alle vom Hocker. Ein zauberhafter Abschluss des „Blauen Wunders“!


ALLGEMEINE HINWEISE:


  • Veranstaltungsort: KulturBrauerei, Sredzkistraße, 10435 Berlin -Prenzlauer Berg
  • Eintritt: 5 Euro

  • Tageskasse: Ab 14.00 Uhr, am Eingang Sredzkistraße, hier können noch weitere Karten erworben werden.
  • Einlass: Ab 14.00 Uhr, nur am Eingang Sredzkistraße (der Eingang Knaackstraße ist geschlossen).
  • Wetter und Kleidung: Das Programm findet großteils im Freien auf den Höfen der KulturBrauerei statt. Bitte denken Sie trotz des erhofften schönen Wetters an regenfeste Kleidung!    
  • Verpflegung und Sitzgelegenheiten: Wie bei jedem Festival wird es auch auf dem Gelände der KulturBrauerei ausreichend Verkaufsstände geben, wo sich die Besucher/innen mit Essen und Getränken versorgen können. Jeder darf sich aber auch sein eigenes Lunchpaket mitbringen. Zudem gibt es auf dem Gelände noch zwei gastronomische Betriebe mit Sitzgelegenheiten (einer davon ist ein Biergarten) und weitere Rückzugsmöglichkeiten, wo weniger Trubel sein wird. Die verschiedenen Konzerte/Aufführungen selbst sind nicht bestuhlt.   
  • Toiletten: Zusätzliche Toiletten (auch behindertengerechte) werden zu den ohnehin vorhandenen aufgestellt.  
  • Anreise: Die KulturBrauerei befindet sich in zentraler Lage am Prenzlauer Berg in Berlin. Sowohl mit dem Auto als auch mit der U-Bahn kommend erreichen Sie den Eingang in der Sredzkistraße von der Schönhauser Allee. Einen Lageplan und Informationen finden Sie auf www.kulturbrauerei-berlin.de.

    Die KulturBrauerei liegt in einem dicht bebauten Wohngebiet. Entsprechend gibt es in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort keine Parkplätze, insbesondere nicht für Reisebusse. Nachfolgend erhalten Sie einige Informationen zu Anfahrt und Parken. Bitte bedenken Sie bei Ihren Planungen, dass sich mehr als 4000 Besucher aus dem ganzen Bundesgebiet für das „Blaue Wunder“ angemeldet haben und größtenteils mit Bussen und Kleinbussen anreisen wollen.
  • Anreise U-Bahn: Mit der U-Bahnlinie U2, Haltestelle Eberswalderstraße, zu Fuß dann noch wenige Minuten auf der Schönhauser Allee bis zur Sredzkistraße (für die meisten also wieder zurück Richtung Berlin-Mitte).

    Anreise Pkw, Bus: Von der Schönhauser Allee in die Sredzkistraße. Hier wird es Haltemöglichkeiten zum Aussteigen geben, jedoch keine Parkplätze.
  • Die Polizei wird in diesem Bereich den Verkehr regeln: Für unsere Veranstaltung wird der rechte Fahrstreifen der Schönhauser Allee ab Kreuzung Schönhauser Allee / Metzer Straßer frei gehalten. In der Sredzkistraße selbst stehen uns 160 Meter für den Ausstieg/Einstieg zur Verfügung. Die KulturBrauerei muss von Richtung Süden, also Stadtmitte, angefahren werden. Auch der Anreiseverkehr aus dem Norden muss über die Kreuzung Metzer/Schönhauser Allee anfahren. Ab dieser Kreuzung rechts einordnen und im Falle eines Rückstaus in der Schlange anstellen.  
  • Parken: Kostenloser Park + Ride Parkplatz S-Bahnstation Pankow-Heinersdorf

    Nach dem Aussteigen der Besucher an der KulturBrauerei können Sie weiter zum kostenlosen Park + Ride Parkplatz an der S-Bahnstation Pankow-Heinersdorf fahren. Bei normalem Verkehr benötigen Sie für die Wegstrecke gut 10 Minuten. Bitte bedenken Sie jedoch den Feierabendverkehr am Freitagnachmittag sowie das stark erhöhte Verkehrsaufkommen durch die auswärtigen Gäste des „Blauen Wunders“!

    So kommen Sie zum P+R-Parkplatz: In der Sredzkistraße kurz weiter geradeaus, nächste Möglichkeit links in die Knaackstraße, nächste Möglichkeit rechts auf die Danziger Straße (am Ende der Knaackstraße), nächste große Kreuzung links auf die Prenzlauer Allee, immer gerade aus, wird zur Prenzlauer Promenade, bis zur S-Bahn-Station (ausgeschildert).

    Von dort kommen Sie mit einmal Umsteigen bequem mit S-Bahn und U-Bahn zurück zur KulturBrauerei, Fahrtzeit zwischen 11 und 13 Minuten. Die Verbindung: S-Bahnstation Pankow-Heinersdorf, 1 Station mit der S2, Richtung Lichtenrade, bis: S+U-Bahnhof Pankow, 3 Stationen mit der U2, Richtung Theodor-Heuss-Platz, bis: S+U-Bahnhof Eberswalderstraße, ab hier 5 Minuten zu Fuß.

    Faltblatt BusStop für Busreisen nach Berlin: Sofern Sie nicht den P+R-Parkplatz Pankow-Heinersdorf nutzen und sich selbständig nach einem (Bus-)Parkplatz umsehen wollen, können Sie im Internet kostenlos ein Faltblatt mit allen Parkmöglichkeiten und weiteren Verkehrsinformationen bestellen – Lieferzeit drei Werktage. Der Weg hierzu:

    www.berlin-tourism.de: den Button Berlin-Material anklicken, den Button BusStop anklicken, das online-Bestellformular ausfüllen.

    Auf der Seite BusStop finden Sie zudem eine Übersicht der Berliner Busparkplätze und eine Auflistung wichtiger Haltezonen für Busse zum Download.
     
 
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