Die Lebenshilfe - Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V.
 

Publikationen der Lebenshilfe

Publikationen der Lebenshilfe
 Von Anfang an bildete die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einen wichtigen Pfeiler der Lebenshilfe-Aktionen. Um Eltern, Fachleute, Politiker und die gesamte Öffentlichkeit von der Notwendigkeit der Förderung geistig behinderter Menschen zu überzeugen, erschienen schon bald eigene Publikationen: Informationsblätter, Zeitschriften, Handbücher und sonstige Veröffentlichungen. Den Anfang bildeten 1960 ein Werbeheft und ein Rahmenprogramm. Der von Tom Mutters bereits 1959 verfasste Bericht über „Beschützende Werkstätten für Behinderte“ erschien als Nr. 3 der Lebenshilfe-Veröffentlichungen.

Ab 1962 gab die Bundesvereinigung die Vierteljahresschrift „Lebenshilfe“ heraus, ab 1966 erschienen die „Briefe an Eltern“, Erziehungshilfen für das geistig behinderte Kind. Als Verbandsorgan dienten die „Mitteilungen“.

1980 erfolgte eine Neustrukturierung der Lebenshilfe-Periodika. Die neue „Lebenshilfe-Zeitung“ erschien sechsmal jährlich. Das Blatt wendet sich vor allem an Eltern und Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung. Auch als Informations- und Diskussionsforum für alle in der Lebenshilfe zusammengeschlossenen Gruppierungen ist die „Lebenshilfe-Zeitung“ wichtig. Sie erscheint heute viermal jährlich in einer Auflage von 125 000 Exemplaren; seit 1987 liegt ihr ein „Magazin“ bei, das sich in einfacher Sprache und mit vielen Illustrationen an Menschen mit geistiger Behinderung richtet.

Die ebenfalls 1980 gegründete Fachzeitschrift „Geistige Behinderung“ veröffentlicht Beiträge namhafter Autor(inne)en aus Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Medizin und Rechtswissenschaften. Sie wendet sich vor allem an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen, an Studierende und Lehrende sowie an Fachleute und interessierte Eltern.
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Zum heutigen Informationsspektrum der Lebenshilfe gehören außerdem ein Internet-Angebot (auch mit Informationen in leichter Sprache für Menschen mit geistiger Behinderung, bis Ende 2007 unter dem Namen „lebenshilfe-angesagt“ ), Newsletter, Positionspapiere, Rechts- und Fachdienst, die Veröffentlichungen des Lebenshilfe-Verlags sowie Filme.
 
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